Letzte Aktualisierung 12.02.2012

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So leben unsere ehemaligen Meeris heute

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Regenbogenbrücke
 

So leben unsere ehemaligen Meeris heute

Diese Seite ist den Meeris gewidmet, die bei uns ausgezogen sind. Wir freuen uns immer, wenn wir von ihnen später wieder etwas hören oder sogar Bilder zugeschickt erhalten! Mit diesen Bildern wollen wir auch andere daran teilhaben lassen und Ideen für die Meerihaltung weitergeben. Es gibt doch so viele Möglichkeiten, den Meeris ein schönes und artgerechtes Leben zu bieten!

     
 
Itchy (ehemals Miguel) und Scratchy (ehemals Noël) verstehen sich prächtig. Sie dürfen ihr Leben in diesem tollen Vivarium geniessen.  
     
Hippie und Iannis leben heute mit drei weiteren Kastraten (Yakaris, Nando und Louis) in dieser 2,4 m2 grossen "Rüeblivilla": Ein wahres Schmuckstück für die Wohnung, und ein abwechslungsreiches Zuhause für die Kastratengruppe, in der sich eine schöne Gruppendynamik entwickelt! Die liebe Wendy musste das Kleeblatt von Erica leider für immer verlassen. Das vierblättrige Kleeblatt ist nun aber wieder komplett: Sämi, Eileen und Fenja verstehen sich blendend.
     
Björn (ehem. Onyx), Wassili und Hairo verstehen sich sehr gut. Sie geniessen das Leben normalerweise draussen - nur für das Foto-Shooting sind sie ins Haus gezügelt. Das US-Teddy-Trio ist wirklich umwerfend fotogen! Lucius hat sich zu einem schönen "Schneeflöcklein" entwickelt. Noch hat eine gesunden Respekt vor seinem grossen Kollegen Jasper - aber bald darf er in der Meeri-Weid vielleicht für süssen Teddy-Nachwuchs sorgen :-)
     
In diesem tollen Vivarium dürfen Wickie und ihre Kolleginnen wohnen! Kein Wunder, dass sie so verschmitzt in die Welt hinausguckt!
  Sparrow durfte zu Gioja ziehen. Er geniesst das saftige Futter und wird immer zutraulicher und neugieriger ...
     
Ulfons, Zelia und Arielle durften in dieses schöne Zuhause ziehen. Die drei neugierigen Meeris werden immer mutiger :-) Nanuk, Nadeschkin und Ismar dürfen ihr Leben in diesem tollen Gehege geniessen. Wenn's  Löwenzahn-Blätter gibt, sind sie natürlich schnell zur Stelle :-)
     
Auch in Innenhaltung können Meerschweinchen sehr abwechslungsreich gehalten werden! In diesen vielen Treppen, Gängen und Stockwerken können heute  Oskura und Ursina herumwuseln. Im Gänsemarsch lässt sich auch das ganze Zimmer erkunden :-) Oskura pfeift jeweils lautstark, wenn's ums fressen geht - und auch die schneeweisse Ursina hat sich schon gut in der Meerigruppe eingelebt.
     
 
In diesem Meersäuli- Paradies dürfen heute Til und Lilli (Uriel) mit ihrer neuen Kollegin Chipsy herumspringen.
Hier möchte man gerne Meerschweinchen sein!
     
Tanisha durfte in diesen schönen Stall einziehen (oben im Aufbau). Auch Kilian fühlt sich an seinem neuen Lebensplatz, zusammen mit Garfield und den anderen vierbeinigen Mitbewohnern sicher "säuliwohl"!
 
Xenja heisst heute Lilly, und Vincent hat den tollen Namen Bush-Boy erhalten. Die beiden sind froh, dass sie sich nach dem harten Winter endlich wieder draussen auf der Wiese herumspringen können :-) Mira hat sich zu einem wunderschönen Fräulein mit rundem Köpfchen entwickelt.
Sie wuselt zusammen mit den andern im Gehege umher und freut sich immer, wenn sie frisches Gras bekommt (welches Meeri nicht...)
     
Olli und Pippi leben heute in dieser schönen Meerianlage. Olli ist zwar klein aber oho - und mischt ganz schön die Truppe auf!
     
Perla ist nach Deutschland gezogen und lebt nun in Dianas Meerisgard Weil sie ein richtiger Schatz ist, hat sie den schönen Namen Levana erhalten (Römische Schutzgöttin). Gioja heisst heute Ronja. Sie darf zusammen mit Cuma und drei anderen Meeris das Leben als "Naturmeitli" geniessen. Wie ein "Schneepflug" bahnt sie sich hier den Weg zum trockenen Stall zurück :-)
     
Ilona heisst heute Betty. Sie durfte zu Wilma und Barney ziehen und rast mit ihnen den ganzen Tag in ihrem dreistöckigen Zuhause herum. Gustav lebt heute im Seeland und ist schon zum zweiten Mal Vater geworden. Er sieht richtig stolz aus neben seinen süssen Babys ;-)
     
Chjara heisst heute Wuschel - ganz nach ihrer Herkunft :-) Sie hat letzten Frühling einen Marderangriff überlebt und genoss im Sommer  ohne Scheu die ganze Wiese! Basil hat in seinem neuen Zuhause für Nachwuchs gesorgt: Diese vier süssen Wuschel sind bei Münger's Wollknäuel auf der Abgabeseite zu sehen. Melba heisst heute Sugus. Sie hat sich in ihrem neuen Rudel gut eingelebt, ist sehr neugierig und keck und bereitet ihren Zweibeinern grosse Freude.
   
Nicky lebt heute in Beringen und darf Max das Leben versüssen. Was die beiden wohl zusammen plaudern, in dieser originellen Kuschelröhre? Eiko und Fiuma heissen heute Barney und Wilma. Vor kurzem durften sie ihr neues dreistöckiges Zuhause beziehen. Bestimmt ist der Hamster Bam-Bam bereits neidisch auf die tolle Wohnung seiner Nachbarn!
     
Nelson und Noémi können heute zusammen mit zwei anderen Meeris in diesem schönen Stall mit dem grossen Auslauf das Leben geniessen. Während Nelson mit einem Stück Peperoni seine Ration Vitamin C futtert, versteckt sich das weisse Flöckli lieber in einem Schlaf-Häuschen :-)
     
Kibosh, Jill und Koko wohnen heute in diesem schönen Stall. Die Treppe in den neuen Auslauf bereitet den drei munteren Meeris schon lange keine Mühe mehr. Und wenn es saftiges Futter gibt, fressen sie aus der Hand - der kastrierte Kibosh lässt sich dann sogar streicheln! 
     
Samira und Tipsy sind aufs Land gezogen und haben dort mit Wonne ihr neue Aufgabe als "Rasenmäher" übernommen. Nach getaner Arbeit geniessen sie natürlich auch das Faulenzen in vollen Zügen! Dann ist von ihnen nur noch das Schnäuzchen zu sehen ;-) Figaro und Dustin dürfen heute - zusammen mit einem dritten Böcklein - in diesem schönen Zuhause wohnen. Damit der Fuchs keine Chance hat, sich an den Meeris zu vergreifen, wurde das Freigehege untergittert. Ghislaine hat den schönen Namen Pocahontas erhalten. Sie darf heute bei Janes Meerschweinchen in der Bündner Bergluft herumrennen!
     
Elias heisst heute Knut und hat sich zu einem Prachtskerl entwickelt! Er durfte zusammen mit seiner Schwester Emily (rechtes Bild) in sein neues Zuhause ziehen :-)
     

 
Der kleine Ignaz ist schon ganz schön gross geworden und hat seine zwei Weibchen fest im Griff!
     
Tosca durfte nach einem einjährigen Aufenthalt bei uns wieder zurück zu Rebekka ziehen. In dieser schönen Meeri-Anlage geht es ihr prächtig. Zwar hat eine Stallkollegin aus ihr schon bald ein Kurzhaar-Sheltie gemacht - doch wir finden, dass ihr diese "Friese" gut steht!
 
     
In diesem herrlichen Vivarium darf die Männertruppe von Randa ihr Leben geniesen - Django hat sich in dieser schönen Umgebung schnell eingelebt! In diesem Gehege gibt es viele "schweinchen-gerechte" Details zu entdecken, die vielleicht zum Nachmachen inspirieren? Auf den Steinplatten beispielsweise können sich die Meeris ihre Krallen abwetzen. Und das obere Stockwerk nehmen sie schnell in Beschlag, wenn sie sich dort in einer Hütte verstecken können und Futter vorfinden.
     
Caspar hat in Gossau dieses tolle, neue Zuhause gefunden. Hier darf er sich nun nach Herzenslust um die Weibchen kümmern ;-) Ob er wohl auch so stubenrein wird wie seine Haremsdamen?
     
Diese Meeri-Villa ist wohl nicht mehr zu überbieten - ein Traumhaus für jedes Meeri und wunderschöne Wohnwand in einem!
Hier wuseln seit neustem die Meeris von Andrea herum, darunter auch unsere Ombra.
Die über 3 m lange Meeri-Villa besteht aus 16 flexibel einteilbaren Abteilen. Die niederen Wannen sind vorne mit Schutzleisten versehen und können auf einfachste Weise gemistet werden. Die Villa wurde von einer kleinen, flexiblen Kundenschreinerei in Meiringen hergestellt, die auch auf weitere Kundenwünsche eingehen kann: urszenger(at)bluewin.ch. (E-Mail-Adresse muss abgetippt werden)
     
Wendy durfte das dreiblättrige Kleeblatt von Erica wieder zu einem vierblättrigen Kleeblatt machen. Bei so viel Glück und einem so schönen Lebensplatz fühlen sich die Meeris natürlich säuliwohl, futtern saftige Salatblätter und recken sich nach dem duftenden Heu ...
     
Ikarus und Uranus durften zu Alessio ziehen.
Das Männertrio lebt heute friedlich zusammen in diesem grossen, zweistöckigen Vivarium.
Wendy ist ein prächtiges Fräulein geworden!
     
Simba und Sina sind in die Nähe des Bodensees gezogen. Zusammen mit drei weiteren Meeris durften sie ihr Leben in diesem schönen Aussengehege geniessen. Im Alter von fast fünf Jahren mussten die beiden Geschwister über die Regenbogenbrücke gehen.
     
Unser Vermittlungs-Meeri Eileen kann heute in dieser wunderschönen, grossen Luxusanlage mit ihren neuen Kollegen herumwuseln.
Ein weiteres "Notfallmeersäuli" würde hier auch noch einen tollen Platz finden ...
     
Garfield und Hörbie sind in diese tolle Aussenanlage gezügelt.
Zusammen mit acht anderen "Fellherren" geniessen sie ihr neues, schönes Zuhause in vollen Zügen!
     

Nessie und Ujak durften in diese schöne Anlage ziehen. Die vier süssen Babys liessen nicht lange auf sich warten.

Ryan hat Freude an seinen kleinen und grossen Meeris!

     

Arktos hat den schönen Namen Finn erhalten. Er durfte zusammen mit Mats das saftige Gras geniessen.
Bibi hat heute einen "Beschützer" ganz für sich allein. Das letzte Salatblatt macht sie Nero allerdings schon ganz schön streitig. Das schöne graue Meeri oben ist Nero's Mutter Ambri.
     
Magnus durfte - wie Queenie und Riva - nach Neftenbach ziehen. In dieser schönen Anlage fühlen er und sein Harem sich bestimmt "säuliwohl"!
     
Tessie hat im Aargau ihre neuen, zwei- und vierbeinigen Freunde gefunden.
Welche Freude, dieses strahlende Kindergesicht!
     
Magic und Mia durften in diese herrlichen Aussenanlage, in den Kanton Basel ziehen. In der Zwischenzeit sind die beiden in eine neue Anlage weitergezogen.
     
Sandy heisst nun Candy und lebt am Zürichsee. So phantasievoll kann die Innenhaltung für Meeris gestaltet werden! Und zwei so schöne Wächter hat schliesslich nicht jedes Meeri!
     
Onja und Mimi leben mit vier weiteren Meeris in dieser schönen Meeri-Anlage im St. Galler Rheintal. In dieser Rasselbande wird's bestimmt nie langweilig!
     
Inka lebt zwar noch in der Nähe, hat's aber in der Zwischenzeit auf eine schwedische Homepage geschafft! Nikita darf heute mit drei weiteren Meeris im Bündnerland herumwuseln. Fluflu ist im Dezember 2005 in Zürich Mami geworden.
     
 

Elfie lebt am Zürichsee und ist im Juni 2005 Mami geworden. Sind sie nicht süss, die drei Kleinen?
In der Zwischenzeit sind sie natürlich schon kräftig gewachsen!

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Regenbogenbrücke

Wenn ein reich erfülltes Meerileben zu Ende geht, bleiben uns viele schöne Erinnerungen an die kleinen Vierbeiner. Jedes von ihnen hat seinen eigenen, speziellen Charakter - jedes hat eine andere Geschichte erlebt. Hier sollen die Meeris, die bereits über die Regenbogenbrücke gegangen sind, ein letztes Andenken erhalten.

     
 
Gianna hat uns vier süsse Teddybärchen geschenkt. Kurz vor ihrer zweiten Geburt ist sie mitsamt ihren Babys über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir hoffen, dass die ganze kleine Meeri-Familie jenseits der Regenbogenbrücke zusammen glücklich ist. Vanillio war ein prächtiger EKH-Bock, der das stolze Gewicht von 1300 gr. auf die Waage gebracht hat, ohne übergewichtig zu sein :-) Er ist Vater von vielen tollen Babys geworden, denen er zuverlässig sein schönes, breites Köpflein vererbt hat. Er durfte danach noch viele Jahre als Haremswächter ein Weibchenrudel betreuen, bis er im 7. Altersjahr für immer eingeschlafen ist.  
     
James durfte als Frühkastrat bei uns bleiben, weil Tobias ihn sofort in sein Herz geschlossen hat. James war ein ganz ruhiges, zutrauliches Böcklein, das sich vorbildlich um seine Haremsdamen gekümmert hat. Mörli war das erste Weibchen, das in der Wuschelbande Junge bekommen hat. In den letzten Jahren wurde sie immer wackeliger auf den Beinen und wollte den Stall kaum mehr verlassen. Wir haben unser "Grosi" sehr ins Herz geschlossen - mussten sie im Alter von 7,5 Jahren aber gehen lassen.    Céline hat uns süsse Strubeli-Babys geschenkt. Von der zweiten Geburt hatte sie sich nur langsam erholt, so dass wir ihr keine weitere Schwangerschaft mehr zugemutet haben. Sie durfte vier glückliche Jahre in einem unserer grossen Rudel herumspringen, bis sie den Weg über die Regenbogennbrücke genommen hat.
     
Fast gleichzeitig sind die beiden ehemaligen Deckböcke Ziliax und Zorro über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie haben uns viele schöne Babys geschenkt und werden in ihren Kindern noch lange bei uns weiterleben. Foxie war unser erstes US-Teddy-Zuchtweibchen, das in der Wuschelbande auf die Welt gekommen ist. Sie hat uns immer mit einer grossen Babyschar überrascht und durfte als Rentnerin noch ein paar schöne Jahre in unserem grossen Rudel verbringen.
     
Der schöne Emilio ist im Alter von nur einem Jahr völlig unerwartet über die Regenbogenbrücke gegangen.  Als Frühkastrat durfte er ein Weibchenrudel betreuen und war bis zum letzten Tag fit und munter. Wir wissen nicht, ob sein früher Tod etwas damit zu tun hat, dass er ein Satin-Meeri ist. Wir sind aber froh, dass wir das Satin-Gen aus unserer Zucht ausgeschlossen haben, d.h. dass wir ihn und alle mit ihm verwandten Meeris nicht mehr zur Zucht einsetzen. Jogibär war unser erstes US-Teddy-Deckböcklein, das wir ganz besonders in unser Herz geschlossen haben. Nach Erfüllung seiner "Vaterpflichten" hat er jahrelang als Haremswächter für Ruhe in unserem grossen Weibchenrudel gesorgt und konnte auch mit den dominantesten Weibchen souverän umgehen. Im Alter von 5 1/2 Jahren durfte er inmitten seiner Weibchen friedlich einschlafen. Queenie durfte als Léonie - zusammen mit zwei anderen "Wuschelbandenkinder" - drei wunderschöne Jahre in Neftenbach verbringen. Weil ihre StallkollegInnen über die Regenbogenbrücke gehen mussten, ist die schöne Queenie wieder zu uns zurückgekehrt und hat noch ein Jahr lang bei uns herumgewuselt. Sie hatte einen eher zurückhaltenden Charakter, hat sich im grossen Rudel aber sehr wohl gefühlt.
     
Insider durfte bei uns nur drei Tage lang herumwuseln. Aus uns allen völlig unerklärlichen Gründen ist er kurz nach seinem Einzug bei uns über die Regenbogenbrücke gegangen. Anastasia und Sünneli sind im Alter von 5 resp. 6 Jahren friedlich eingeschlafen. Wir haben mit diesen beiden zutraulichen Meeris viele schöne Stunden erleben dürfen und sind sehr traurig, dass sie über die Regenbogenbrücke gehen mussten. Sie waren die Lieblingsmeeris unserer Kinder und haben von ihnen nun ein letztes weiches Bett bekommen
     
Xilajo schien nach der Geburt völlig gesund, wollte aber wie seine Schwester tagelang nicht bei seinem Mami trinken. Alles Schöppelen von uns und alle Fürsorge von seiner Mutter Isy hatte nichts geholfen - er musste bereits im Alter von 10 Tagen über die Regenbogenbrücke gehen. Amiro durfte sich vor allem um unsere Creme- und Buff-farbenen Weibchen kümmern und wurde Vater von vielen schönen und gesunden Babys. Im Herbst 2008 musste er aufgrund eines Abszesses operiert werden und ist danach leider nicht mehr aufgewacht. Vielleicht schaut der "goldige" Amiro  heute von jenseits der Regenbogenbrücke seinen vielen Kindern zu? Feivel hat uns viele schöne Babys geschenkt. Erst danach wussten wir, dass er wie sein Vater Satinträger ist. Von da an durfte er sich nicht mehr um die Weibchen kümmern, sondern hat auf vorbildliche Weise den Frühkastraten das friedliche Leben in einem Männerrudel beigebracht. Im Alter von nur zweieinhalb Jahren ist Feivel leider an den Folgen eines Blasensteins gestorben.
     
Nala war unser erstes US-Teddy-Weibchen und ein ganz liebes Meeri! Sie hat wunderschöne Babys auf die Welt gebracht. Weil sie oft erkältet war, durfte sie aber im Alter von 2 Jahren bereits in den "Ruhestand" treten. In unserem Rentner-Rudel genoss sie noch zwei Jahre lang das unbeschwerte Meeri-Leben, bevor sie uns im April 2008 für immer verlassen hat. Zwirbeli kam als Seniorin zusammen mit Cappucino in unsere Wuschelbande und durfte noch vier Jahre lang in unserem grossen Auslauf herumspringen. Zwirbeli war ein ganz zutrauliches Meeri und hat sich auch im hohen Alter von sieben Jahren nicht durch die grossen Kaninchen beeindrucken lassen :-) Lucky Luke hat sich bei uns ausgiebig um die dreifarbigen US-Teddy-Weibchen gekümmert und der Wuschelbande viele schöne kleine Teddybärchen beschert. Im Alter von zweieinhalb Jahren ist er völlig unerwartet über die Regenbogenbrücke gegangen. Er wird in seinen Nachkommen noch lange bei uns weiterleben!
     
Speedy war der Stammvater unserer Hausmeeri-Gruppe. Vier Jahre lang hat er dann auf eine ganz sanfte Weise als Haremswächter für seine Weibchen gesorgt. Im März 2008 ist er inmitten seiner Weibchen friedlich eingeschlafen. Georgina hat uns viermal süsse Babys beschert. Als ihre letzten Jungen drei Wochen alt waren, ist sie unerwartet gestorben. Georgina wird in ihrer Tochter Yakima weiter bei uns leben ... Arktos hatte in seinem neuen Zuhause den schönen Namen Finn erhalten. Er durfte zusammen mit Mats das saftige Gras geniessen. Anfangs 2008 hatte er plötzlich Lähmungen - er durfte dann über die Regenbogenbrücke gehen.
     
Momo ist zweimal glückliche Mutter von süssen Schwarzloh-Babys geworden. Die Komplikationen der zweiten Geburt hat sie leider nicht überlebt - um ihre Babys kümmerte sich Foxie. Die kleine Quinoa ist Momo schon nach ein paar Tagen über die Regenbogenbrücke gefolgt. Vielleicht kann sie sich jetzt endlich an ihr richtiges Mami kuscheln? Lilli hat uns schon zweimal gesunde Junge beschert. Im Sommer 2007 starb sie mit ihren dritten Babys an einer Schwangerschaftsvergiftung. Wir werden die sanfte Lilli nie vergessen.
     
Ernie war das kleinste der vier Babys von Kaja und von Geburt an ziemlich wackelig auf den Beinen. Nach vier Tagen hat sein kleines Herzchen aufgehört zu schlagen. Bibi durfte mit Nero bei ihren neuen Besitzern eine schöne Zeit verbringen. Aufgrund eines Abszesses musste sie im Herbst 2006 über die Regenbogenbrücke gehen. Nessie hat zusammen mit Ujak ihren neuen Besitzern vier süsse Babys geschenkt. Vor der Geburt ihres zweiten Wurfs hat sie ihre Meeri- und Menschenfamilie für immer verlassen.
     
Als Cappucino zusammen mit Zwirbeli bei uns einzog, hatte er bereits viel erlebt. Ob Marder- oder Hundeattacke - der tapfere Cappucino hat all dies mit viel Glück und Mut unbeschadet überstanden! Nach einem schönen Sommer in unserer Seniorenresidenz mussten wir ihn aufgrund einer Zahneiterung einschläfern lassen.
     

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